Mehr als 200 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Weinreben und Oliven, Boden und Vinifikation besitzt die Familie Valerio in Dicastillo. Wahrscheinlich aber reicht die Erfahrung noch viel länger zurück, da man weiß, dass die Familie schon seit dem 14. Jahrhundert in Navarra ansässig ist. Es ist Emilio, der vor zweieinhalb Jahrzehnten den Aufbruch gewagt hat, seine Weine selbst zu füllen und zu vermarkten. An seiner Seite befand sich lange Jahre der Weinmacher Olivier Rivière. Seit 2015 ist es Jean-François Herbrard, den man schon von der Quinta Quietud in Toro kennt. Es ist natürlich kein Zufall, dass beide Önologen Franzosen sind; denn der Weinbau in Navarra ist mit seinen Rebsorten historisch französisch geprägt. Bei Emilio kommen biodynamische und benediktinische Einflüsse hinzu, wie er selber sagt. Das Weingut umfasst heute 40 Hektar Weinberge, alle seit 2002 biologisch zertifiziert, die sich auf 70 unterschiedlichen Parzellen verteilen.
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